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Beim Norddeutschland-Cup im Lichtschießen 2026 im Landesleistungszentrum Bassum trafen sich Nachwuchsschützen verschiedener Landesverbände zu einem überregionalen Vergleich. Der Wettbewerb wurde ins Leben gerufen, um jungen Lichtschützen Wettkampferfahrungen über die Landesebene hinaus zu ermöglichen.
Weiterlesen: Felix Löwen beim Norddeutschland-Cup zweimal am Start
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Bei der Bärenhatz des Bogensportvereins Holtorf stellten sich die Bogenschützen des Schützenvereins Doenhausen den besonderen Herausforderungen eines 3D-Turniers. Bei dieser Form des Bogenschießens wird nicht auf klassische Scheiben, sondern auf dreidimensionale Tiernachbildungen aus Schaumstoff geschossen, die in einem Parcours in freier Natur verteilt sind. Unterschiedliche Entfernungen, wechselnde Schusswinkel sowie Bäume, Gelände und Unterholz sorgen dafür, dass jeder Schuss eine neue Aufgabe darstellt.
Weiterlesen: 3D-Bogenturnier Bärenhatz – Zwei Podestplätze für Doenhausen
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Seit über 40 Jahren begleitet der Jugendwanderpokal Generationen von Schülern und Jugendlichen durch das Schießtraining. Was früher stärker vom sitzenden Schießen geprägt war, hat sich im Laufe der Zeit immer mehr in Richtung sportlicher Anschläge entwickelt.
Heute schießen nur noch die jüngsten Nachwuchsschützen bis neun Jahre im Sitzen. Wer möchte, kann in diesem Alter aber bereits zusätzlich stehend aufgelegt auf einem Rundholz antreten. Geschossen werden Luftgewehr stehend aufgelegt, Luftpistole freistehend, Lichtpunktgewehr sitzend und stehend aufgelegt sowie Lichtpunktpistole.
Weiterlesen: Jugendwanderpokal 2026: Tradition trifft Nachwuchs
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Mehr als 20 Nachwuchsschützinnen und Nachwuchsschützen kamen zum ersten Teil des Schülerlehrgangs am Bundesstützpunkt des Niedersächsischen Sportschützenverbandes in Hannover zusammen. Einige von ihnen hatten sogar die weite Anreise aus Hamburg auf sich genommen. Vor ihnen lag ein intensiver Lehrgangstag, der viel Konzentration, Ausdauer und sportlichen Einsatz verlangte.
Nach einem Kennenlernspiel zum gemeinsamen Einstieg begann die eigentliche Trainingsarbeit. Zunächst stand der äußere Anschlag im Mittelpunkt. Dabei ging es um die richtige Körperhaltung und einen möglichst stabilen Stand. In mehreren Schießserien konnten die Schülerinnen und Schüler das Gelernte direkt umsetzen. Immer wieder wurde der Anschlag vollständig aufgelöst und anschließend neu aufgebaut. So lernten die jungen Sportler, ihre Position nicht nur einmal zufällig zu finden, sondern sie bei jedem Schuss möglichst gleich und sicher einzunehmen.




